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Furuta und ihre Mörder

44 Tage in der Hölle – Der qualvolle Tod von Junko Furuta 古田 順子

Schon mal etwas über Junko Furuta gehört? Sie war ein ganz normales Schulmädchen aus Saitami. Als sie an ihrem 17. Geburtstag nach Hause lief, wusste sie noch nicht, dass sie 44 Tage in der Hölle auf Erden verbringen würde.

Junko Furuta wurde von einer Gruppe, welche aus 4 Jungs bestand, überzeugt, mit ihnen zu einem der Jungs nach Hause zu gehen, dies war der Anfang  einer 44-tägigen Hölle.

 

WARNUNG! Dieser Beitrag enthält explizite Bilder oder Videos, die einige User verstörend finden könnten. Der Inhalt ist nicht geeignet für Kinder unter 18 Jahren!

Die Hölle

In diesen 44 Tagen wurde sie mehr als 400 mal von den Jungs vergewaltigt.
Mit Kakerlaken und Urin hat man sie ernährt.
Außerdem wurde sie jeden Tag von ihnen geschlagen und sie zündeten Böller in ihren Ohren, Geschlechtsteilen und in ihrem Mund. Man hat auf sie schwere Gegenstände geworfen, auf ihr Zigaretten ausgedrückt und sie haben ihr mehrere Knochen gebrochen.

44 Tage in der Hölle - Der qualvolle Tod von Junko Furuta

 

Sie haben sie zu mehreren Sachen gezwungen, wie zum Beispiel ihre Eltern anzurufen und ihnen zu sagen dass sie weggelaufen ist und mit einem ‘Freund’ zusammen ist. Unter anderem haben sie sie gezwungen zu masturbieren, für sie zu strippen und sich als Jo’s Freundin auszugeben. Ihr wurden mehrere Sachen in ihre Genitalien gesteckt, darunter auch, eine immer noch brennende Glühbirne.
Junko haben sie so oft geschlagen, dass sie durch die Nase gar nicht mehr atmen konnte, und durch den Mund kaum, da ihr Mund oft mit Blut von ihren Organen gefüllt war.
Nach ungefähr 20 Tagen konnte sie nicht mehr laufen, nur noch kriechen. Als der Winter einbrach musste sie auf dem Balkon schlafen. Trotz dem sie nicht laufen konnte und halb erfroren war schaffte sie es einmal, zum Telefon zu kommen und einen Anruf zu tätigen. Dabei wurde sie von einem der Jungs erwischt. Als Strafe haben sie sie zwei mal angezündet – trotzdem überlebte sie. Die Jungs hörten fast schon täglich von ihr solche Sachen, wie ‘bitte tötet mich’ und ‘bringt es endlich hinter euch’

Junko Furuta Folter

Tag 44

Am 44. Tag haben sie sie noch ein letztes Mal angezündet – dieses mal hat sie nicht überlebt .

Keine 24-Stunden später “entsorgten” sie Junko in einem Fass.
Als Junkos Mutter es in den Nachrichten gehörte (Wochen später), dass ihre Tochter solchen Torturen ausgesetzt wurde, fiel sie in Ohnmacht. Die Mutter wurde deswegen auch zur Alkoholikerin und musste viele Therapien durchführen.

Jo Kamisaku Mörder
Alle vier Jungs wurden nicht nach dem Erwachsenen-Strafrecht verurteilt. Der Älteste, Jo Kamisaku (der Anführer), war 17. Er wurde 1999 verurteilt und wurde 2004 entlassen. Gleich darauf hat er wieder Kontakt zu Leuten aus dem Gefängnis aufgenommen und ist wieder auf die schiefe Bahn gekommen. Er verbrachte also 7 weitere Jahre im Gefängnis, für eine nicht mal annähernd so schlimme Gewalttat.

 

Hier kommt das Schlimmste:
Sehr viele Leute wussten etwas über die Anwesenheit von Junko in Jo’s Haus. Sie waren bei ihm zu Besuch und haben sie sogar mit vergewaltigt und geschlagen.
Auch Jo’s Eltern wussten von Junkos Anwesenheit – nach ihrer Aussage haben sie nichts unternommen, weil sie Angst vor ihrem Sohn hatten.

Junko Furuta

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Hey, ich bin Alvina, 17 Jahre alt und komme aus Sachsen. Ich bin immernoch Schülerin (bald Studentin) und bin eine der Redakteuren dieser Seite. ''How can you be so arrogant to think that ther is only one reality that you're able to see?''
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