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Ein jahrtausendealtes UFO auf dem Grund der Ostsee?!

Im Jahr 2011 wurde vom schwedischen Taucherteam “Ocean Team X” bestehend aus Peter Lindberg und Denis Asberg in der Ostsee in 80 Metern Tiefe eine mysteriöse kreisrunde Struktur entdeckt. Die Steinstruktur hat ein Durchmesser von rund 60 Metern und erinnert an den “Rasenden Falken” aus Star Wars. Es könnte sich tatsächlich um ein Ufo handeln.

Die Ostsee-Anomalie befindet sich bei Google Earth auf den Koordinaten

19°47’37.8 ‹‹ O – 60°49’31.4 ‹‹ N

und liegt damit in der Nähe des Aländer Landes im bottnischen Meerbusen. Die Entdecker der merkwürdigen Struktur fürchten keine Taucher, welche die Ostsee-Anomalie ebenfalls erkunden könnten, weil dafür eine kostspielige technische Ausrüstung erforderlich ist. Die Struktur liegt nach Angaben der zwei Schatztaucher im Niemandsland und es sei schwierig hierhin zu gelangen.

Im März 2015 wurde eine umfangreiche Mehrstrahl-Sonaraufnahme von der mit dem Ocean Team X befreundeten Organisation B.I.R.D durchgeführt. Neue Tauchgänge sollten weitere Erkenntnisse über die Ostsee-Anomalie bringen, doch diese dürften in diesem Jahr nicht mehr stattfinden.

Das Objekt zeigt in einer Aufnahme aus dem Jahr 2014 rechtwinklige Elemente und es wurde ermittelt, dass die Kreisstruktur praktisch auf dem Meeresboden “schweben” und keine Verbindung zum Untergrund haben soll. Ein Tauchroboter filmte die Wände eines Korridors. Der Korridor weist einen 90 Grad Winkel auf. Nach Ansicht des schwedischen Taucherteams handelt es sich bei der Ostsee-Anomalie um eine künstliche Struktur. Vor allem die rechtwinkligen Gänge deuten auf eine nicht natürliche Herkunft hin.

Ostsee-Anomalie

Die schwedische Marine beteiligte sich 2013 an einer Erkundung der mysteriösen offenbar außerirdischen Struktur. Es soll sich bei dem Objekt um mehr als einen simplen großen Stein handeln. Eine angekündigte TV-Dokumentation soll bald veröffentlicht werden und die Öffentlichkeit über die Ostsee-Anomalie informieren. Die Entdecker würden gerne alle Bilder des Objekts zeigen, jedoch liegen die Bildrechte bei der für die Dokumentation verantwortlichen TV-Produktionsfirma.

Wie Asberg berichtet sei die Steinstruktur sehr alt und habe Merkmale, die an eine große Treppe erinnern. Bei einem der Tauchgänge begegneten einem Tauchroboter des Teams unheimliche Geisterschatten, die bis heute nicht erklärt werden können. Vor drei Jahren registrierte das Team ein 40 MHz Radiosignal, dessen Ursprung nach Analyse eines Fachmanns russisch sein soll. Zu der Zeit befand sich den Schatztauchern zufolge aber kein anderes Schiff in der Nähe. Bei der darauffolgenden Fahrt sollte mit einer besonderen Ausrüstung das mysteriöse Signal erneut empfangen und analysiert werden. Die Satellitenverbindung ging bei dem Versuch verloren und es kam zu einem Ausfall der Kameras. Die Bedeutung des Radiosignals bleibt unklar.

Die Marine Schwedens zeigt starkes Interesse an der Ostsee-Anomalie und scheint mehr zu wissen als bislang über das Objekt bekannt ist. Die uralte kreisförmige Struktur erinnert in ihrem Aussehen an das berühmte Raumschiff “Rasender Falke” aus Star Wars wie tausende Internetnutzer meinen. Das Geheimnis um diese unheimliche Anomalie, die sehr wahrscheinlich künstlich geschaffen wurde und ein versteinertes Raumschiff zu sein scheint, dürfte in den kommenden Jahren gelüftet werden. Merkwürdig ist das starke Interesse von gleich fünf Ländern an der Struktur, weil das Objekt in internationalen Gewässern liegt.

Das Thema der Ostsee-Anomalie ist hochspannend und wird in nächster Zeit noch interessanter werden. Auf YouTube wurde eine Dokumentation zu dem Steinobjekt veröffentlicht. Die Dokumentation “Spuren am Meeresgrund” dauert rund 42 Minuten und vermittelt dem Zuschauer alle bisher bekannten Erkenntnisse zu der Steinstruktur. Nach Meinung der Nutzer, die das Video bislang gesehen haben, sollte das Objekt weiter erforscht und weitere Expeditionen unternommen werden. Die Veröffentlichung der ersten Bilder über die Ostsee-Anomalie im Jahr 2011 löste ein weltweites Medienecho aus und sorgte für Aufsehen. Die Öffentlichkeit hat ein enormes Interesse daran zu erfahren was es mit dem Objekt auf sich hat.

 

 

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