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5 gruselige und mysteriöse Wesen die es angeblich wirklich geben soll

Auf der ganzen Welt gibt es immer wieder Meldungen über merkwürdige Wesen, bei denen immer heftig diskutiert wird ob sie wirklich existieren oder es eine andere Erklärung gibt.

Interessant sind diese Wesen aber allemal und vielleicht existieren ja doch ein paar von ihnen. Dies ist der erste Teil der Serie: 5 mysteriöse Wesen.


Banshee

Die Banshee soll in Irland, Schottland, Island, Wales und Darkmoor heimisch sein. Ihr Name heißt aus dem irischen übersetzt so viel wie “Feenweib” und somit gilt sie auch als Fee. Es heißt sie verfolgt meist sehr alte, adlige Familien, welche ihr Leid zugefügt haben und findet Vergnügen am Tod ihrer Mitglieder . Sie kündigt immer den nahen Tod eines Familienmitgliedes an und gilt als tödliches Omen für alle die ihr begegnen. Andere beschreiben sie als den Geist einer Ahnin, die von Gott dazu berufen wurde, Mitglieder bestimmter Familien vor der Stunde des Todes zu warnen. In schottischen Familienbüchern ist zu lesen, dass die Banshee ein ruheloser Geist sei, der irischen Familien von rein keltischem Geblüt folgt und sie mit seinen Klagelied vor dem Tod warnt.

Die Banshee soll sich in 3 Gestalten zeigen:

  • als junge Frau
  • als ehrwürdige alte Frau
  • als geschminkte alte Frau

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Gewöhnlich sei sie mit einem grauen Kapuzenmantel bekleidet, er wird aber auch als Leichentuch oder Totenlaken einer in “Sünde Gestorbenen” beschrieben. Gelegentlich soll sie auch als Wäscherin erscheinen, zumeist an Flussmündungen und Ufern, die die blutbefleckten Hemden derer wäscht, deren Tod kurz bevor steht. In dieser Verkleidung ist sie auch als Beannighe, was Waschweib bedeutet bekannt. Auch in Tiergestalt taucht die unheimliche Banshee immer wieder in überlieferten Erzählungen uralter Familienchroniken auf; in Gestalt eines Hermelin, eines Raben, eines Hasen und eines Wiesels. In Irland werden all diese Tiere der dunklen Magie und Hexerei zugeordnet und geben der Todesfee ein Image der bösen Zauberei.

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Am meisten jedoch sind ihre Todesgesänge überliefert worden; schrille, spitze Flehen und klägliches Singen, dass vom Zuhören irre machen kann, wie es heißt. Diese Klagelaute können so durchdringend klingen, dass Glas zerspringt. Man erkennt sie zumeist am Klageruf, auch wenn sie nicht immer sichtbar scheint. Manchmal wird Ihre Totenklage als leiser, angenehmer Gesang beschrieben, oder auch Geräusch zweier Bretter, die gegeneinander geschlagen werden. Andere wiederum benennen ihren Ruf als dünnen, gellenden Schrei, oder auch als Mischung zwischen Eulengekreische und dem Wimmern einer Frau. Unter keinen Umständen sollte man sich diesem mystischen Wesen nähern, denn sie veteilt einen Fluch über ganze Generationen. Sie bringt stetiges Unglück und den Tod über die Menschen.

 

Gehörnte Dämonenkatze

Diese Kreatur stammt aus dem zweiten Weltkrieg. Howard Leland will ihr begegnet sein. Es war ein Abend im Oktober 1943, als die Deutschen Bomben über London wurfen. Leland war einer von vielen freiwilligen Helfern, die den Luftschutz unterstützten. Als eine Bombe in der Nähe von Leland aufschluf, floh er in ein verlassenes Haus. Er wollte darin ausharren bis die Luftangriffe vorbei waren. Die Zimmer waren pechschwarz, aber dank seiner Fackel konnte er bald eine Treppe finden und setze sich zum Warten auf die unterste Stufe. Plözlich überkam ihn ein seltsamer Schauer und er spürte, dass er nicht allein im Haus war. Leland hielt seine Fackel in Richtung der obersten Stufe, dann sah er es: auf der Treppe kauerte eine Kreatur, die einer riesigen Katze ähnelte. Sie hatte spitze Hörner, die aus ihrem Schädel ragten und große rot glühende Augen, die wie ein Inferno loderten. Ihr Fell war schwarz braun gestreift und sie hatte riesige Klauen an den Pfoten. Fast eine Minute musste Leland sie anstarren, sie zog ihn in ihren kalten Bann. Plötzlich sprang sie von der Treppe und als sie auf dem Boden aufkommen sollte verschwand sie. Doch nur ihre materiellen Gestalt hatte sich in Luft aufgelöst. Leland hörte noch einen langen gellenden Schrei. Kurz nachdem die Dämonenkatze verschwunden war kamen seine Kameraden in das Haus und er erzählte ihnen seine Begegnung. Ein Freund berichtete ihm, dass er nicht der Erste war, der dieses Wesen gesehn hat. Es gab schon über Jahre viele Augenzeugenberichte. Danach suchten sie die Katze, doch sie fanden nichts.

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Etwas später erfuhr Leland, dass der früherer Besitzer des Hauses schwarze Magie anwand um sein erbärmliches Leben zu verbessern. Ein grausiges Ritual führte er fast routinemäßig durch, er hat zahlreiche Katzen auf seinem Altar geschlachtet. Doch sein Geist bekam keine Ruhe, er hat schließlich Selbstmord begangen indem er sich erhängte. Kurz darauf wurde die große gehörnte Katze das erste Mal gesehen. Leland denkt, das Wesen wäre ein Geist der sich aus den verlorenen Seelen der gefolterten Katzen zusammentat und nicht zur Ruhe kommen würde.

Abarimon

Abarimon soll eine legendäre menschliche Rasse sein, die aus einem Land kommt, das den selben Namen trägt. Plinius der Ältere beschrieb zuerst diese Menschenart in seinem Buch Natural History. Außer ihm hat noch Aulus Gellius eine ähnliche Geschichte erzählt. Das Abarimon Land soll zum größten Teil auf Mount Imanus tief oben im Himalaya liegen. Das Besondere an diesen Menschen ist, dass sie keine normalen Füße haben. Sie sind anstatt nach vorne nach hinten gekehrt, und sind sehr groß und seltsam geformt. Trotz dieser Behinderung können die Abarimon mit hoher Geschwindigkeit laufen, bis zu 150 km/h. Es heißt sie wären unzivilisiert und würden Seite an Seite mit den Tieren im Einklang in den Wäldern leben.

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Außerdem soll die Luft hoch oben in den Bergen verzaubert sein. Die Abarimon sollen nur diese verzauberte Luft in ihrem Tal atmen können, da wenn man einmal diese Luft eingeatmet hat, kann man nie wieder andere Luft atmen und würde sterben. Das soll davor schützen, dass die Abarimon das Tal verlassen um Dörfer zu besuchen und somit den Menschen verraten, dass es sie gibt und wo ihr geheimes Zuhause liegt.

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Wenn sich Menschen ihrem Tal nähern und dort Tieren und der Umwelt Schaden zufügen, dann töten die Abarimon sie. Durch ihre besonderen Füße und ihrer extrem hohen Geschwindigkeit können sie jeden Menschen einholen und jagen sie so lange bis sie in die Ecke getrieben sind. Dann reißen sie ihren Kiefer mit brutaler Kraft auseinander und damit töten sie die Menschen. Die verstümmelten Leichen lassen sie liegen.

 

Mothman

Der Mothman ist ein geflügeltes Wesen aus der USA. Er soll einem Menschen sehr ähnlich sein und hat eine Größe von ca 2 m. Der Mothman hat zwei große gefaltete Flügel, die etwa eine Spannweite von 3 m haben und keinen Hals, sein Kopf soll direkt in den Körper übergehen. Außerdem hat er große, rot glühende Augen, die hypnotisierend wirken sollen. Er soll Unglück bringen, oder Menschen vor Unglücken warnen, da er meist kurz vor einer Katastrophe erscheint.

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Die erste bekannte Sichtung des Mothman war am 15. November 1966 in Point Pleasant/West Virginia. Zwei Ehepaare, Roger und Linda Scarberry sowie Steve und Mary Mallette fuhren mit dem Auto gegen 23:30 durch das Gelände der stillgelegten West Virginia Ordnance Works, einer Munitionsfabrik aus dem Zweiten Weltkrieg, als sie plötzlich eine große menschenähnliche Gestalt sahen. Nach der Schilderung von Linda Scarberry war er auf einem Hügel gehockt und hat versucht, sich aus einem Draht zu befreien, in den sich ein Flügel verwickelt hatte. Dann sei die Gestalt unter Staubentwicklung flügelschlagend aufgestiegen und, als die beiden Paare fluchtartig den Bereich verließen, mehrmals über das mit hoher Geschwindigkeit wegfahrende Auto geflogen. Das Wesen sei sehr schnell geflogen und man habe lautes Flügelschlagen gehört. Die Zeugen meldeten den Vorfall dem örtlichen Sheriff, der gegen 2:00 Uhr das Gelände absuchte jedoch nichts fand. Am nächsten Tag wurde in der Zeitung darüber berichtet und daraufhin meldeten sich mehrere Leute, die auch dieses Gestalt gesehen haben wollen. Auch Linda Scarberry gibt an, das Wesen noch mehrmals gesehen zu haben. Bald wurden dem „Mothman“, wie die Gestalt nun allgemein genannt wurde, weitere furchteinflößende Eigenschaften hinzugefügt. So soll er angeblich scharfe Krallen statt menschlicher Füße haben, auf 4 m Größe angewachsen, von tiefschwarzer Hautfarbe sein und die Fähigkeit haben, sich plötzlich zu materialisieren und wieder zu verschwinden. In Point Pleasant bildeten sich regelrechte Jagdgruppen, die bewaffnet und mit starken Scheinwerfern versehen, mit Spürhunden nach dem Mothman suchten.

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Als exakt 13 Monate nach der ersten Begegnung mit dem Mothman, am Freitag, dem 15. Dezember 1967, um 17:04 Uhr, die Silver Bridge zwischen den Orten Point Pleasant und Kanauga einstürzte, erreichte die Hysterie um den Mothman ihren Höhepunkt. Im dichten, vorweihnachtlichen Einkaufsverkehr fielen 31 Fahrzeuge in den Ohio River, 46 Menschen ertranken. Laut einigen Indianerstämmen soll das Erscheinen eines ähnlich beschriebenen Wesens die Ankündigung für Unglücke sein. Nach diesem Vorfall meldeten sich bei der Presse noch zwei weitere Personen, die den Mothman schon Jahre zuvor kurz vor Unglücken gesehen haben wollen. Es wurde spekuliert, dass das Erscheinen des Mothman auf einen Fluch zurückzuführen sei, den Häuptling Cornstalk über die Stadt verhängt haben soll. Cornstalk war ein berühmter Anführer der Shawnee zur Zeit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, der am 10. November 1777 in Fort Randolph bei Point Pleasant ermordet worden war. Über diesen Vorfall gibt es auch einen Film, Die Mothman Prophezeiung.

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Einige meinen, der Mothman sei nur eine große Eule oder ein Kanadakranich, Verschwörungstheroretiker sind jedoch anderer Meinung. So soll Mothman entweder ein Außerirdischer, ein Geist oder ein Dämon sein. Angeblich soll er zusammen mit mit UFOs gesehen worden sein. Eine andere Theorie ist, der Mothman wäre ein Kryptit.

Gnom von Girona

Im September 1989 zelteten zwei Paare – Añaños und Pujals – in der Nähe von der spanischen Stadt Girona in einem Wald. Sie grillten und hörten Musik, als plötzlich eine seltsame Kreatur aus den Büschen kam. Die Kreatur glich einem Kaninchen mit rot glühenden Augen und bläulicher Haut. Offensichtlich wurde der Gnom von der Musik angezogen, er ging an den Kassettenspieler und beobachtete die Camper. Als einer der Männer die Musik laut aufdrehte, fing das Wesen an zu lachen und wollte davon rennen. Der Mann warf eine Decke über den Gnom und sperrte ihn in einen Vogelkäfig. Der Gnom hatte sehr weiche Haut und war bis auf ein paar Haare am Rücken kahl. Die Größe wurde auf 12 cm gemessen. Er ließ sich zwar fangen, verweigerte aber jegliches Essen und so starb die Kreatur nach 4 Tagen in Gefangenschaft.

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In einer spanischen TV-Show, versuchte Dr. Luis Linares de Mula zu erklären, was der Gnom war. Er hielt ihn für eine seltsame unbekannte Tierart. Daraufhin untersuchten Biologen aus dem Zoo in Barcelona den Gnom. Die spanischen Bürger hofften, der Gnom wäre ein kleiner blauer Elf, aber die Wissenschaftler kamen zu dem Resultat, dass der Gnom sehr wahrscheinlich ein unterentwickelter Kalbsfötus war. Außerdem meldete sich ein Mann, Manuel Tello, und erzählte eine andere Geschichte, wie der Gnom gefunden wurde. Sein Nachbar hätte den Gnom schon tot beim spazieren gefunden. Er hielt es für einen Kaninchen Fötus oder ein seltenes Tier. Später entlarvte ein Skeptiker die beiden Paare aus Schauspieler, die sich die Geschichte ausgedacht hatten. Es gibt zwar immer noch Menschen, die glauben der Gnom wäre ein Außerirdischer, ein Schlumpf, ein Elf oder ein unbekannte Tierart, doch das wurde bereits widerlegt und somit ist die Geschichte eine Lüge.

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Über Lunaxia

Lunaxia
Hallo, ich bin Lunaxia Ich bin Chefredakteurin bei Horror Fakten. Im wirklichen Leben heiße ich Vanessa, bin 26 Jahre und komme aus Bayern. Seit meiner Kindheit bin ich schon Horrorfan, angefangen mit den Gänsehautbüchern und Filmen wie "the Ring". Heute interessiere ich mich sehr für Übernatürliches und die menschliche Psyche. "Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid"

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