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9 wahre begegnungen mit Geistern: Siehst du Sie auch?

Die folgenden 9 Menschen werden dir von ihren Begegnungen mit Geistern erzählen, die für sie selbst unerklärbar sind. Falls du selbst auch schon mal etwas Paranormales erlebt hast, schreib es unter diesen Beitrag in die Kommentare.

 

Das alte Haus

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“Ich bin in einem alten, abgelegenen Haus groß geworden. Eines Abends, meine Eltern waren mit Freunden verabredet und nicht zu Hause, bin ich runter in die Küche gegangen, um mir ein Glas Wasser zu holen. Als ich gerade auf der Treppe war, hörte ich ein unheimliches Flüstern aus dem Wohnzimmer. Es klang angsteinflößend. Dann war das Flüstern plötzlich weg und ich hörte Schritte, die sich langsam auf die Wohnzimmertür zubewegten. Ich war wie erstarrt.Irgendwie schaffte ich es dennoch nach meinem Bruder zu rufen: ‘Paul…?’ Keine Antwort.

Dann war da wieder dieses Flüstern, aber dieses Mal war es viel lauter. Ich rannte die Treppe nach oben so schnell ich konnte und versteckte mich im Zimmer meines Bruders, der schlafend im Bett lag. Ich blieb dort so lange wach, bis meine Eltern in den frühen Morgenstunden zurückkamen.

Jahre später erzählte mir jemand, dass eine junge Familie in ihrem eigenen Haus ermordet wurde…in unserem Dorf. Ich fand nie heraus, in welchem Haus genau das passierte, aber ich habe da so eine Ahnung.”

—Lena S.

 

Das verlassene Krankenhaus

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“Eines Abends, meine Eltern waren nicht zu Hause, lag ich stundenlang im Bett und konnte nicht einschlafen. Irgendwann gab ich auf, nahm meine Decke und ging in das Zimmer meines Bruders, wo ich mich auf den Boden legte und schließlich einschlief.

Plötzlich wachte ich auf, weil ich die knarrende Zimmertür meines Bruders hörte. Die Lampen im Flur waren aus und das Zimmer fühlte sich schauderhaft kalt und dunkel an. Und dann hörte ich die Schritte. Ich hatte zu viel Angst um mich zu bewegen und zog mir die Decke über den Kopf, als ich merkte, dass die Schritte näher kamen und direkt vor meinen Füßen stehenblieben. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, bis sie langsam wieder aus dem Zimmer schlurften. Die Tür ging wieder zu.

Monate später machte mein Bruder mir ein Geständnis. Einen Tag vor dieser fürchterlichen Nacht brach er in ein verlassenes Krankenhaus ein und ließ ein kleines Andenken mitgehen. Er verriet mir nicht, was genau das für ein Andenken war – aber es war wohl plötzlich verschwunden und er wollte es auch nicht mehr wieder haben…”

—Philipp M.

Unsichtbarer Freund

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“An einem Abend habe ich mal auf ein kleines Mädchen namens Eva aufgepasst. Als ich sie endlich davon überzeugen konnte ins Bett zu gehen, ging ich runter ins Wohnzimmer und genoss meinen entspannten Abend vor dem Fernseher. Aber meine Pflichten als Babysitter waren noch lange nicht vorbei. Nach ungefähr 20 Minuten hörte ich ein leises Geräusch von oben. Zuerst dachte ich noch, das wäre der Fernseher, aber dann dämmerte mir, dass es Eva sein musste. Also bin ich so schnell ich konnte nach oben.

Und da saß sie. Im Schneidersitz auf dem Boden. Ihren Kopf auf ihre Hände gestützt. Und sie redete mit dem leeren Stuhl neben ihrem Bett. ‘Ich unterhalte mich gerade mit meiner Freundin Annika’, sagte Eva und meinte wohl eine imaginäre Freundin. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich war total verängstigt. Schließlich fasste ich den Mut in ihr Zimmer zu gehen, ohne den ‘leeren’ Stuhl eines Blickes zu würdigen, und sie zu bitten mit mir nach unten zu kommen.

Eva durfte neben mir vor dem Fernseher einschlafen. Die nächsten Stunden waren die Hölle, denn ich konnte einfach nicht aufhören darüber nachdenken, was zum Teufel gerade passiert war.”

—Stefanie S.

 

Das Wesen im Schlafzimmer

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“Als ich sechs Jahre alt war, wachte ich eines morgens auf und konnte nicht aus meinem Bett aufstehen. Ich lag auf meinem Rücken und war wie erstarrt. Ich versuchte immer wieder meinen Mund zu öffnen und nach Hilfe zu rufen, aber es kam kein Ton heraus. Es war schrecklich. Dann sah ich plötzlich eine schimmernde Gestalt am Fuße meines Bettes. Sie war ungefähr 1,5 Meter groß und leuchtete, fast so wie ein Engel. Ich war völlig verängstigt und versuchte weiterhin mich irgendwie zu bewegen, wenngleich das engelhafte der Gestalt mir etwas die Angst nahm. Es fühlt sich fast so an, als ob das Wesen über mich wachte.

Irgendwann konnte ich mich wieder bewegen und das Wesen verschwand. Ich rannte sofort in das Schlafzimmer meiner Eltern und erzählte ihnen alles. Sie meinten, ich hätte sicherlich nur geträumt – aber ich war während des ganzes Vorfalls wach und wusste, dass das gerade wirklich passiert war. Heute denke ich, dass es eine ganz normale Schlaflähmung war. Aber mal ganz im Ernst, manchmal glaube ich diese Schlaflähmungen sind nur eine bequeme Erklärung für gruselige Zwischenfälle, die Menschen erleben.”

—Adriane M.

 

Die versteckte Tür

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“Als Kind entschieden meine Eltern irgendwann die Garage zu vergrößern, um mehr Platz für die wachsende Familie zu schaffen. Als wir eine der Steinwände einrissen, entdeckten wir eine versteckte Stahltür. Sie führte jedoch nirgendwohin.

Wir machten weiter mit dem Umbau, aus der Garage wurde ein weiteres Schlafzimmer. Dieser Raum war immer irgendwie unheimlich. In einer Nacht entschieden sich ein Freund und ich, einfach mal in diesem Zimmer zu bleiben. Wir zündeten ein paar Kerzen an und unterhielten uns schließlich auch über die versteckte Tür. Plötzlich gingen alle Kerzen auf einmal aus und das Radio hörte auf zu spielen. Wir erstarrten, guckten uns an, konnten vor Angst aber kein Wort sagen. Dann, ungefähr drei Minuten später, ging jede Kerze einzeln wieder an, eine nach der anderen. Uns war schlecht war Angst, also rannten wir aus dem Raum und weigerten uns, jemals wieder dort zu schlafen.”

—Lukas R.

Das Mädchen im weißen Nachthemd

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Als ich elf Jahre alt war, zog meine Familie in ein neues Haus und aus irgendeinem seltsamen Grund gab es an den Wänden meines Zimmers ‘Notfallknöpfe’.

Eines Nachts schlief ich tief und fest, als plötzlich jemand das Licht in meinem Zimmer anmachte. Ich wachte sofort auf, aber meine Augen mussten sich erstmal an das grelle Licht gewöhnen. Schließlich konnte ich ein blondes Mädchen sehen. Sie trug ein sehr altmodisches, weißes Nachthemd. Ihr Haar war weiß-blond. Noch etwas schläfrig dachte ich, es würde sich um meine Schwester handeln und deshalb keifte ich sie an: ‘Lena, mach das Licht aus!’ Sofort ging das Licht aus und ich schlief wieder ein.

Am nächsten Tag war ich immer noch sauer, dass Lena mich aufgeweckt hatte und ich fragte meine Mutter während des Frühstücks: ‘Wo ist Lena? Heute Nacht werde ich sie dann mal aufwecken, weil sie dasselbe mit mir gemacht hat.’ Meine Mutter schaute mich verdutzt an und sagte: ‘Johanna, du warst letzte Nacht ganz alleine hier. Lena ist doch zelten.’ Bis heute habe ich keine Ahnung, wer das blonde Mädchen war…”

—Johanna O.

 

Die Gitarre, die sich selber spielt

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“Während meiner Zeit auf dem Gymnasium kaufte sich meine Schwester eine Gitarre, um einen Typen zu beeindrucken, in den sie sich verknallt hatte.

Aber leider schaffte sie es nie, das Instrument richtig gut zu beherrschen und deshalb stand es nur so herum. Eines Tages kam ich von der Schule, machte die Haustür auf und hörte die Gitarre. Ich war total überrascht und während ich die Tür zumachte, rief ich: ‘Anna, du spielst ja super!’ Sie antwortete nicht und die Gitarre hörte auch nicht auf zu spielen.

Sauer und enttäuscht, dass sie mein Kompliment einfach nicht beachtete, rannte ich zu ihrem Zimmer und brüllte: ‘Anna! Wie hast du es geschafft, so schnell so gut zu spielen?’ Kurz bevor ich vor ihrer Zimmertür stand, hörte die Gitarrenmusik plötzlich auf. Ich stieß die Tür auf, um mich bei ihr zu beschweren, dass sie mich so sehr ignorierte und da bemerkte ich schlagartig: Ihr Zimmer war komplett leer. Die Gitarre lag auf dem Bett. Mir war Angst und Bange, deshalb rief ich erneut ihren Namen. Niemand antwortete. Ich rannte durch das ganze Haus, aber es war keiner zu Hause. Ich war absolut alleine.

—Matt S.

 

Das Wesen auf der Treppe

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“In der Dunkelheit war ich schon immer ein Angsthase. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als irgendwo die letzte Person zu sein und das Licht ausmachen zu müssen, um dann im Dunkeln zu stehen.

Eines Abends, ich war vielleicht 12 Jahre alt, konnte ich meine Eltern davon überzeugen etwas später ins Bett gehen zu dürfen, um meine Lieblings-Zeichentrickserie im Fernsehen zu gucken. Natürlich wurde es nicht nur ein bisschen später, sondern richtig spät und richtig dunkel. Ich überlegte mir also den schnellsten Weg vom Wohnzimmer nach oben in mein Schlafzimmer, knipste das Licht aus und flitzte in einem Affenzahn die Treppe hoch.

Ich kann nicht genau sagen warum, aber aus irgendeinem Grund blieb ich stehen, als ich oben angekommen war. Langsam drehte ich meinen Kopf und sofort lief mir ein Schauer über den Rücken, denn aus den Augenwinkeln sah ich es: Ein gespenstisches Wesen, das seine Hand nach dem Treppengeländer ausstreckte. Ich rannte in mein Zimmer, knallte die Tür zu und zog mir die Bettdecke über den Kopf.

Ich erzählte niemandem davon, doch dann fragte mich meine Schwester ungefähr eine Woche später: ‘Hast du es auch gesehen?’ Seit diesem Tag gingen wir beide nie wieder spät ins Bett.”

—Hanna E.

 

Das Mädchen im weißen Gewand

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“Es war Silvester und ich unterhielt mich mit meinem Freund Tom im Wohnzimmer eines Hauses, das wir über das Wochenende gemietet hatten. Ich hockte auf der Lehne des Sofas und schaute in Richtung des großen Balkons.Während wir weiter miteinander sprachen, sah ich plötzlich ein Mädchen in einem weißen Gewand auf dem Balkon stehen. Sie stand da nur so herum und schaute nicht mal zu uns rüber. Ich hielt kurz inne und sagte zu Tom: ‘Das ist sowas von merkwürdig… Ich habe gerade ein kleines Mädchen in einem weißen Gewand auf dem Balkon stehen sehen.’ Aber aus irgendeinem Grund machte mir dieser Anblick überhaupt keine Angst.

Ich erzählte niemandem auf der Party von diesem komischen Ereignis und auch Tom sagte nichts. Aber ein wenig später verriet mir Katie, dass sie in der Küche ein kleines Mädchen in einem weißen Gewand gesehen habe. Sie habe einfach so am Tisch gesessen. Katie machte dieser Anblick ebenfalls keine Angst. Doch als ich ihr erklärte, dass ich exakt dasselbe Mädchen etwas früher gesehen hatte, sind wir beide total ausgeflippt. Um ehrlich zu sein kam uns das ganze Haus danach verdammt creepy vor.”

—Lucas T.

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Über Tailor

Hallo ! Ich bin Tailor, 22 Jahre alt uns komme aus dem schönen Österreich! Ich bin der CEO und Mitbegründer von Horror Fakten und arbeite als Art Director / Grafikdesigner. Falls ihr Fragen oder Probleme auf der Webseite habt, bin ich eure Ansprechperson. Schreibt mir einfach über den Horror Fakten Chat eine Nachricht. Lieblingszitat: ❝Wir hören erst auf nach Monstern unter unseren Betten zu suchen, wenn wir realisieren, dass sie in uns Leben❞
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