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10 unheimliche Dinge, die Kinder gesagt haben

Kinder haben nicht nur eine blühende Phantasie, sondern oft auch ein besonderes Gespür für Unerklärliches. Nicht selten wissen sie Dinge, die sie eigentlich gar nicht wissen können und sollten. Immer wieder findet man gruselige Zitate und Sprüche von Kindern online oder in Magazinen. Wir haben hier die neusten dieser kindlichen Texte zusammengetragen. Ob es sich dabei um kindliche Phantasie handelte oder ob mehr dahinter steckt, muss jeder selbst entscheiden.

OPA

“Mein Sohn hat mit circa zwei Jahren den Opa meiner Frau auf einem Foto erkannt, obwohl der fünf Jahre vor seiner Geburt gestorben ist und er ihn unseres Wissens nach noch nicht gekannt hat. Auf die Nachfrage, ob er diesen Mann schon einmal gesehen hat, rannte er in unser Schlafzimmer und zeigte mit dem Finger auf unser Bett – genauer, auf die Seite meiner Frau – und sagte: “Da, sitzen.” Wir haben das Haus damals geerbt.”

Vorheriges Leben

“Mein damals vierjähriger Sohn fragte mich: ‘Mama, weißt du wo ich war, bevor ich in deinen Bauch kam?’ Ich sagte, ich wüsste es nicht. Darauf er wortwörtlich, mit ernster Miene: ‘Ich bin mit Adlern geflogen. Ich bin mit Orcas geschwommen. Ich habe mit Nilpferden gespielt. Das ist alles.’ Der Spruch hängt jetzt aufgeschrieben bei uns im Wohnzimmer.”

Holocaust

“Wir schauten vor wenigen Monaten gemeinsam mit unserer Tochter S. eine Hindenburg-Dokumentation. Sie ist drei Jahre alt. Wir sprachen während der Sendung nicht miteinander und Sie schaute sich auf meinem Schoß liegend ein Bilderbuch an. Sie muss aber doch die Sendung verfolgt haben, denn während die Bilder vom 30. Januar 1933 mit dem Fackelzug unter dem Brandenburger Tor gezeigt wurde, setzte sie sich plötzlich auf und sagte: ‘Das sind ganz böse Männer. Sie werden mir einen Sack über den Kopf ziehen und mir wehtun.’ Ich fragte sie: ‘Wie kommst Du denn jetzt darauf’? Sie antwortete: ‘Daddy, ich weiß einfach, dass diese Männer mir weh tun wollen.’ Sie war felsenfest davon überzeugt. Uns hat das besonders deshalb getroffen, weil fast meine gesamte Familie mütterlicherseits im Holocaust ermordet wurde, darunter auch zwei kleine Kinder. Sie ist das erste jüdische Kind dieser Familie, das nach 1938 in Deutschland geboren wurde.”

Verstorbener Vorbesitzer

“Wir sanieren ein 140 Jahre altes Haus und unsere damals dreijährige Tochter sah den verstorbenen Vorbesitzer immer wieder durchs Gebäude schleichen. Ich bin für so was überhaupt nicht zu haben. Unsere Tochter zeigte uns genau, wo er durch das Haus ging, auch durch Wände. Aber auf früheren Grundrissen befanden sich dort noch keine Wände – da waren dort Türen. Irgendwann erzählten wir alten Nachbarn davon, die den Vorbesitzer des Hauses kannten. Die malten auf Papier drei unterschiedliche Männer, mit einfachen charakteristischen Merkmalen: Hager, dick, dünn, mit Hut oder Stock. Ohne Vorwarnung stellten wir unsere Tochter vor die Wahl, wie der Mann aus ihrer Vorstellung aussah. Sie tippte ohne zu zögern auf den Vorbesitzer. Ich will das alles bis heute nicht wirklich glauben, kann mir aber die Fakten nicht anders erklären, als dass sie wirklich jemanden gesehen hat.”

Der Tunnel

“Unsere Tochter war etwa drei Jahre alt. Wir spielten. Plötzlich sagte sie: ‘Bevor ich zu euch kam, da war ich in diesem Tunnel.’ Ich wurde hellhörig und fragte, was sie denn in dem Tunnel gemacht hätte. Sie: ‘Ich hab meine Mama gesucht.’ Ich: ‘Und wo war ich?’ Sie: ‘Nein, da warst du doch noch gar nicht meine Mama.’ Ich: ‘Aha…. und was ist dann passiert?’ Sie, ganz sachlich und ruhig: ‘Dann hat mich das Auto überfahren.’ Ich: ‘Was denn für ein Auto?’ Sie: ‘So ein rotes mit einem Pferd drauf.’ Ich: ‘Und was ist dann passiert?’ Sie: ‘Dann bin ich doch zu euch gekommen.’

Tante Lena

Meine beste Freundin Lena ist gestorben, als ich mit meiner Tochter schwanger war. Als sie drei Jahre alt war, habe ich sie immer Lachen und Herumtollen gesehen, aber es war niemand sonst da. Ich habe sie gefragt weswegen sie lacht. Sie sagte: „Meine Tante Lena schneidet mir Grimassen und spielt mit mir.“

Titanic

Als mein Kind vier Jahre alt war, haben wir uns einen Dokumentarfilm über die Titanic angesehen. Dort wurde auch der Kesselraum beschrieben und eine Rekonstruktion davon gezeigt. Mein Kleiner hat auf den Bildschirm gedeutet und gesagt: „Das stimmt nicht. Die Kessel waren auf der anderen Seite und ich war genau da.“ Er hat auf einen kleinen Ort im Kesselraum gedeutet. „Genau da war ich. Und deswegen mag ich kein Wasser.“

Umbringen

Mein kleiner Sohn hat mir einmal in seiner freundlichsten Stimme gesagt: „Keine Sorge, Mama, ich würde niemals dich umbringen.“

Engel

Als mein Bruder klein war, hat er sich benommen, als ob Engel mit ihm die ganze Zeit sprechen würden. Meine Mutter hat einmal gehört, wie er gesagt hat: „Ich kann ihn nicht umbringen! Ich hab nur einen einzigen Papa!“

Der Mann

Als mein Sohn noch klein war, kletterte er eines Tages zu uns ins Bett und weinte. Wir haben ihn gefragt, was denn los wäre. Er sagte, dass der große, fette Mann mit dem blutigen Loch im Kopf ständig versuchen würde, sein Fenster zu öffnen.

 

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