Creepypastas

NoEnd House: Du kommst hier nie wieder raus! – Creepypasta

In der der folgenden Creepypasta “NoEnd House” begibt sich David in ein verfluchtes Haus in dem man 500$ gewinnen kann, wenn man es bis in den letzten Raum schafft. David wird aber ganz schnell  klar, dass er das Haus wohl besser nicht betreten hätte sollen.

Lass mich damit beginnen, dass Peter Terry heroinabhängig war. Wir waren Freunde im College und blieben es auch, nachdem ich meinen Abschluss gemacht hatte. Ja, ich sagte ‘ich’. Er ging nach zwei Jahren, in denen er sich immer gerade so durchbiss, vom College. Nachdem ich von Schlafsälen in eine kleine Wohnung gezogen war, sah ich Peter nicht mehr so oft. Wir haben uns ab und zu übers Internet unterhalten (AIM war das Beste in den Jahren vor Facebook). Es gab eine Zeit, wo er für fünf Wochen hintereinander nicht mehr online war. Ich machte mir aber keine Sorgen. Er war ein berüchtigter Spinner und Drogensüchtiger, also dachte ich mir, dass er bloß das Interesse verloren hätte. Dann sah ich ihn eines Nachts online. Noch bevor ich eine Konversation in die Wege leiten konnte, schickte er mir bereits eine Nachricht.

 

„David, Mann, wir müssen uns unterhalten.“

Das war der Moment, an dem er mir von dem NoEnd House erzählte. Es hieß so, weil angeblich noch nie jemand das Ziel erreicht haben soll. Die Regeln sind klischeehaft und ganz einfach: Erreiche den letzten Raum des Hauses und du gewinnst 500 Dollar. Das Haus hatte neun Räume. Es stand ein bisschen außerhalb der Stadt, etwa vier Meilen von meinem Haus entfernt. Offensichtlich hat Peter es versucht und ist gescheitert. Er war ein Heroin- und wer-weiß-was-noch-für-Zeug Abhängiger, also dachte ich, dass die Drogen am Wirken waren und er bei einem Papier-Geist oder so etwas ausgerastet ist. Er erzählte mir, dass das Haus für alle zu viel wäre. Es sei unnatürlich.

Ich glaubte ihm nicht. Ich sagte ihm, dass ich mir es in der nächsten Nacht mal anschauen werde, egal, wie sehr er auch versuche mich davon abzuhalten, 500 Dollar klingen zu gut, um wahr zu sein. Ich musste gehen. Ich brach in der nächsten Nacht auf.

Als ich Angekommen war, bemerkte ich sofort etwas Ungewöhnliches an dem Gebäude. Habt ihr schon einmal etwas gesehen oder gelesen, dass eigentlich nicht gruselig sein soll, aber es dir aus irgendeinem Grund eiskalt den Rücken herunter läuft? Ich lief geradewegs auf das Gebäude zu und das Gefühl von Unwohlsein wurde nur stärker, als ich die Eingangstür öffnete.

Mein Herz schlug langsamer und ich stieß einen Seufzer aus, als ich eintrat. Der Raum sah aus, wie eine normale Hoteleingangshalle, die für Halloween geschmückt wurde. An dem Platz des Arbeiters hing ein Schild. Darauf stand: „Raum 1, hier entlang. Acht weitere folgen. Erreiche das Ende und du gewinnst!“

Ich kicherte und machte mich auf den Weg zu der ersten Tür.

Der erste Raum war fast schon lachhaft. Die Dekoration ähnelte der Halloweendekoration aus einem Supermarkt, mit Papiergeistern und elektronischen Zombies, die ein statisches Heulen von sich geben, wenn man vorbei läuft. Ganz am Ende gab es einen Ausgang; Die einzige Tür neben der Eingangstür, durch die ich rein kam. Ich bahnte mir meinen Weg durch die falschen Spinnweben und erreichte den zweiten Raum.

Ich wurde von Nebel begrüßt, als ich die Tür von Raum zwei öffnete. Der Raum erhöhte eindeutig den Einsatz von Technologie. Dort war nicht nur eine Nebelmaschine, sondern auch eine Fledermaus, die an der Decke hing und im Kreis flog. Gruselig. Es schien als würde ein Halloweensoundtrack aus einem billigen Laden in Dauerschleife spielen. Ich sah keine Boxen, aber ich vermutete, dass sie eine Beschallungsanlage verwendeten. Ich trat über ein paar Spielzeugratten, die umher rannten und lief mit pochender Brust auf die Tür zum neuen Raum zu.

Ich griff nach der Türklinke und mein Herz sank mir bis zu den Knien. Ich wollte diese Tür nicht öffnen. Ein Gefühl von Furcht traf mich, sodass ich kaum Denken konnte. Ich dachte nach ein paar Schreckensmomenten logisch nach, machte meinen Verstand klar und betrat den nächsten Raum.
Raum drei war der Raum, in dem die Sachen begannen sich zu verändern.

Von außen betrachtet, sah es wie ein normaler Raum aus. Da stand ein Stuhl in der Mitte auf einem hölzernen Fußboden. Eine einzelne Lampe in der Ecke versagte beim Beleuchten des Raumes und warf ein paar Schatten auf den Boden und auf die Wände. Das war das Problem. Einige Schatten. Plural.

Neben dem Schatten des Stuhls, waren dort noch andere. Ich war kaum in dem Raum drinnen, da war ich schon verängstigt. In diesem Moment bemerkte ich, dass irgendwas nicht stimmte. Ich kam noch nicht einmal durch die Tür, die ich automatisch versuchte zu öffnen. Sie war von der anderen Seite verschlossen.

Das brachte mich auf. Hatte sie jemand abgeschlossen, als ich weitergegangen war? Das konnte nicht sein. Das hätte ich gehört. War es ein elektronisches Schloss, das automatisch zuging? Vielleicht. Aber ich war zu verängstigt, um wirklich nachzudenken. Ich drehte mich zurück zu dem Raum und die Schatten waren weg. Nur der Schatten des Stuhls blieb und der Rest war verschwunden. Ich fing langsam an zu laufen. Ich bekam als Kind öfters mal Halluzinationen, also tat ich die Schatten als bloße Einbildung ab. Ich fing an, mich besser zu fühlen, als ich den Raum halb durchschritten hatte. Ich sah herunter, als ich meine Schritte tat, und dann sah ich es.

Oder bessergesagt: Ich sah es nicht. Mein Schatten war nicht da. Ich hatte keine Zeit zum Schreien.
Ich rannte so schnell ich konnte zur anderen Tür und warf mich ohne Nachzudenken in den nächsten Raum dahinter hinein.

 

Der vierte Raum war wahrscheinlich der am meisten Verstörende. Als ich die Tür schloss, schien alles Licht herausgesogen zu sein und in dem vorherigen Raum zurückgehalten zu werden. Ich stand bewegungslos dort, umhüllt von Dunkelheit. Ich habe keine Angst im Dunkeln, hatte ich noch nie, aber ich war absolut verängstigt. Meine komplette Sicht hatte mich verlassen. Ich hielt meine Hand vor mein Gesicht und ich wusste nicht, was ich tat. Ich kann es nicht erklären. Dunkelheit beschreibt es nicht. Ich konnte nichts hören. Es war totenstill. Selbst wenn man in einem geräuschsicheren Raum ist, kann man sich trotzdem Atmen hören. Du kannst hören, dass du am Leben bist.

Ich konnte es nicht.

Ich begann, vorwärts zu taumeln, und nach ein paar Augenblicken fing ich an, mein Herz schneller schlagen zu spüren. Es war das einzige, was ich fühlen konnte. Es war keine Tür in Sicht. Ich war mir nicht einmal sicher, ob es diesmal dort eine gab. Die Stille wurde daraufhin von einem leisen Summen durchbrochen.

Ich fühlte etwas hinter mir. Ich drehte mich schnell herum, aber ich konnte kaum meine Nase sehen.
Ich wusste trotzdem, dass es da war. Ganz egal wie dunkel es war, ich wusste, dass etwas da war.
Das Summen wurde lauter und kam näher. Es schien mich zu umschließen, aber ich wusste, dass das, was auch immer dort vor mir war, näher kam. Ich ging einen Schritt zurück; Ich habe noch nie so eine Art von Angst gefühlt. Ich kann pure Angst noch nicht einmal beschreiben. Ich hatte noch nicht einmal Angst davor zu sterben, ich hatte viel mehr Angst vor der Alternative. Ich hatte Angst davor, was dieses Ding mit mir vorhatte. Dann blitzten die Lichter für eine Sekunde, und ich sah es.

Nichts. Ich sah nichts und ich weiß, dass ich dort nichts sah. Der Raum war erneut in Dunkelheit gehüllt, und das Summen war nun ein wildes krächzen. Ich schrie widersprüchlich, woraufhin ich dieses gottverdammte Geräusch für eine weitere Minute nicht hören konnte. Ich rannte rückwärts, weg von dem Geräusch und tastete nach dem Türgriff. Ich drehte ihn und fiel in Raum fünf.

Bevor ich den fünften Raum beschreibe, musst du etwas verstehen. Ich bin kein Drogensüchtiger. Ich habe in der Vergangenheit noch nie etwas mit Drogen oder irgendwelche Psychosen zu tun gehabt, außer diesen Halluzinationen, die ich bereits erwähnt habe, und diese hatte ich nur, wenn ich wirklich müde war oder gerade erst aufgestanden bin. Ich betrat das NoEnd House bei klarem Verstand.

Nachdem ich von dem vorherigen Raum in den nächsten gestolpert war, richtete ich meinen Blick auf die Decke des fünften Raumes. Was ich sah erschreckte mich nicht, es überraschte mich vielmehr. Bäume wuchsen in dem Raum und türmten sich über meinem Kopf auf. Die Decke in diesem Raum war höher als die anderen, was mich auf den Gedanken brachte, dass ich mich in der Mitte des Hauses befand. Ich stand vom Boden auf, entstaubte meine Kleidung und schaute mich um. Es war eindeutig der Größte Raum von allen. Ich konnte von meinem derzeitigen Standort noch nicht einmal die Tür sehen; verschiedene Büsche und Bäume müssen mein Sichtfeld zu dem Ausgang blockiert haben.

Bis zu diesem Punkt dachte ich mir, die Räume würden immer gruseliger werden, aber das hier war ein Paradies im Vergleich zu dem letzten Raum. Ich nahm an, dass das, was auch immer in dem vierten Raum war, dort geblieben sei. Ich irrte mich unglaublich.

Als ich mich tiefer in den Raum begab, hörte ich typische Waldgeräusche, wie das Zirpen von Grillen und vereinzelte Flügelschläge von Vögeln, die meine einzige Begleitung in diesem Raum zu sein schienen. Das war die Sache, die mich am meisten beunruhigte. Ich hörte zwar die Geräusche von Käfern und anderen Tieren, ich sah diese aber nicht. Ich fing an mich zu fragen, wie groß dieses Haus eigentlich war. Als ich es mir anschaute, bevor ich es betrat, kam es mir wie ein normales Haus vor. Es war eindeutig eins von der größeren Sorte, aber hier war fast ein kompletter Wald. Die Baumkronen beschränkten meine Sicht auf die Decke, aber ich nahm an, dass sie trotzdem da war,
wie hoch sie auch immer war. Ich konnte außerdem keine Wände sehen. Der einzige Weg zu wissen, dass ich immer noch in diesem Haus war, war der Fußboden, der dem in den anderen Räumen ähnelte, der typischen dunklen Holzverkleidung.

Ich lief weiter und hoffte, dass ich nach dem nächsten Baum die Tür offenbaren würde. Nach ein paar Augenblicken fühlte ich, dass ein Moskito auf meinem Arm landete. Ich schüttelte ihn ab und ging weiter. Eine Sekunde später fühlte ich etwa zehn weitere um mein Gesicht herumschwirren.
Ich fühlte, dass sie auf meinen Armen und Beinen herumkrabbelten und ein paar anfingen, sich meinem Gesicht näherten. Ich schüttelte mich stärker, um sie alle abzuschütteln, aber sie krabbelten einfach weiter. Ich schaute herunter und begann dumpf zu schreien, nein eher zu wimmern, um ehrlich zu sein. Ich sah kein einziges Insekt. Kein einziges Insekt saß auf mir, aber ich konnte sie trotzdem krabbeln fühlen. Ich konnte sie um mein Gesicht herumschwirren hören und fühlte, dass sie in meine Haut stachen, aber ich konnte keinen von ihnen sehen. Ich warf mich zu Boden und fing an, mich schnell herumzurollen. Ich war verzweifelt. Ich hasste Insekten, vor allem die, die ich weder sehen noch anfassen kann. Aber diese Insekten konnten mich berühren und sie waren überall.

Ich fing an zu kriechen. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich eigentlich ging, da weder der Eingang, noch der Ausgang irgendwo in Sicht war. Also kroch ich einfach weiter und schüttelte meinen Körper aufgrund dieser ‘Phantom – Käfer’. Nach einer gefühlten Stunde fand ich endlich die Tür. Ich griff nach dem nahsten Baum und stützte mich selbst hoch. Ich versuchte zu rennen, aber ich konnte nicht;  mein Körper war aufgrund des Kriechens und des Kämpfens mit was auch immer es war erschöpft. Während ich zitternden Schrittes auf die Tür zulief, nutzte ich jeden Baum auf dem Weg zur Unterstützung.

Der Ausgang war nur ein paar Schritte von mir entfernt, als ich es hörte. Das leise Summen von vorhin. Es kam aus dem nächsten Raum, und hörte sich tiefer an, als zuvor. Ich konnte es fast in meinem Körper spüren, als würde man während eines Musikkonzertes direkt neben den Verstärkern stehen. Das Gefühl von den Insekten ließ nach, während das Summen immer lauter wurde. Als ich meine Hand zu der Türklinke ausstreckte, waren alle Insekten verschwunden, aber ich konnte mich nicht dazu bewegen, die Türklinke herunterzudrücken. Ich wusste, dass wenn ich umkehren würde, die Insekten wiederkommen würden und es keine Möglichkeit gab, in den vierten Raum zurückzukehren. Ich stand bloß da und drückte meinen Kopf gegen die Tür mit der Aufschrift ‘Raum 6’, und drückte mit zitternder Hand langsam die Türklinke herunter. Das Summen war so laut, dass ich mich selbst nicht einmal denken hören konnte. Ich hatte keine andere Wahl, als weiter zu laufen. Raum sechs war an der Reihe und Raum sechs war die Hölle.

Ich schloss die Tür hinter mir, mit geschlossenen Augen und dröhnenden Ohren. Das Summen umgab mich. Als die Tür ins Schloss fiel, hörte das Summen plötzlich auf. Ich öffnete voller Verwunderung meine Augen und die Tür, die ich gerade geschlossen hatte, war weg. Es war nur eine Wand dort. Geschockt schaute ich mich um. Der Raum war identisch zu Raum drei, mit demselben Stuhl und derselben Lampe, aber diesmal mit der richtigen Anzahl an Schatten. Der einzige wirkliche Unterschied war, dass es keine Ausgangstür gab und, dass die Tür, durch die ich herein kam, weg war. Wie ich bereits sagte, ich litt nicht an mentaler Instabilität, aber in diesem Moment dachte ich, dass ich verrückt geworden wäre. Ich schrie nicht. Ich machte keinen Laut.

Zuerst kratzte ich an der Wand. Die Wand war solide, aber ich wusste, dass die Tür dort irgendwo war. Ich wusste es einfach. Ich kratzte dort, wo zuvor die Türklinke war. Ich krallte verzweifelt beide Hände in die Wand und merkte, dass meine Fingernägel bis zu meiner Haut abgefeilt wurden. Ich fiel leise auf die Knie und das einzige hörbare Geräusch in diesem Raum war das unaufhörliche Kratzen an der Wand. Ich wusste, dass sie da war. Die Tür war da und ich wusste es. Wenn ich nur an dieser Wand vorbei käme –

„Geht es dir gut?“

Ich sprang auf und drehte mich schlagartig um. Ich lehnte mich an die Wand hinter mir und sah, was genau zu mir sprach; ich bereue bis heute, dass ich mich umgedreht habe.

Das kleine Mädchen trug ein weiches, weißes Kleid, das bis zu ihren Knöcheln herunter hing. Sie hatte langes, blondes Haar, bis zu der Mitte ihres Rückens, blasse Haut und blaue Augen. Sie war das angsteinflößendste, das ich jemals gesehen hatte, und auch je sehen werde. Als ich sie ansah, sah ich zum einen das junge Mädchen, aber zum anderen auch noch etwas anderes. Dort wo sie stand, sah ich etwas wie einen Männerkörper, der nur etwas größer als normal und mit Haar bedeckt war. Er war von Kopf bis Fuß nackt, aber sein Kopf war nicht menschlich, und seine Füße waren Hufe. Es war nicht der Teufel, aber in diesem Moment hätte er es sein können. Dieses Wesen hatte den Kopf eines Schafbocks und die Schnauze eines Wolfes.

Es war beängstigend und das Gleiche galt auch für das kleine Mädchen direkt vor mir. Sie hatten die gleiche Gestalt. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, aber ich sah sie gleichzeitig. Sie teilten sich denselben Platz, aber es fühlte sich an, als würde man gleichzeitig in zwei verschiedene Dimensionen schauen. Wenn ich das Mädchen sah, sah ich das Wesen, und wenn ich das Wesen sah, sah ich das Mädchen. Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte gerade einmal sehen. Mein Verstand wehrte sich, dass, was ich sah, zu verarbeiten. Ich hatte vorher schon Angst gehabt, aber ich hatte noch nie vor etwas mehr Angst, als in dem vierten Raum gefangen zu sein. Das war bevor ich den sechsten Raum betreten habe. Ich stand nur da und starrte auf das, was auch immer zu mir sprach. Es gab keinen Ausgang. Ich war hier mit diesem Ding eingesperrt. Und dann sprach es wieder.
„David, du hättest hören sollen.“

Als es sprach hörte ich einerseits die Worte des kleinen Mädchens, aber andererseits sprach das Wesen durch meinen Verstand, in einer Stimme, welche ich nicht versuche zu beschreiben. Es gab dort keine anderen Geräusche. Die Stimme wiederholte diesen Satz nur immer und immer wieder in meinem Verstand, und ich stimmte ihr zu. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich versank in Wahnsinn, aber ich konnte meinen Blick einfach nicht von diesem Ding abwenden. Ich fiel auf den Boden. Ich dachte, dass ich Ohnmächtig geworden war, aber der Raum ließ mich nicht. Ich wollte nur, dass es aufhört. Ich lag auf der Seite mit weit geöffneten Augen, während dieses Wesen auf mich niederstarrte. Direkt vor mir huschte eine batteriebetriebene Maus aus dem zweiten Raum entlang.

Das Haus spielte mit mir. Aber aus irgendeinem Grund sorgte der Anblick der Ratte dafür, dass sich mein Verstand beruhigte und ich mich in Ruhe umsehen konnte. Ich war kurz davor aus ihm herauszukommen. Ich war entschlossen, lebend aus diesem Haus herauszukommen und nie wieder auch nur an dieses Haus zu denken. Ich wusste, dass dieser Raum die Hölle war und ich war nicht bereit, hier zu bleiben. Erst bewegten sich nur meine Augen. Ich suchte die Wände nach irgendwelchen Öffnungen ab. Der Raum war nicht so groß, also dauerte es nicht lang, den kompletten Raum abzusuchen.

Der Dämon verspottete mich immer noch und die Stimme wurde lauter, während das Wesen wie festgewachsen an dem einen Ort blieb. Ich legte meinen Kopf auf den Boden, stellte mich auf allen Vieren hoch und drehte mich um, um die Wand hinter mir abzusuchen. Und dann sah ich etwas, dass ich nicht glauben konnte. Das Wesen war nun direkt an meinem Rücken und flüsterte mir zu, dass ich nicht hätte herkommen sollen. Ich fühlte seinen Atem auf meinem Rücken und im Nacken, aber ich drehte mich nicht um. Ich hatte ein großes Rechteck in das Holz geritzt, mit einer kleinen Ausbuchtung in der Mitte. Und direkt vor meinen Augen sah ich die große Sieben, die ich gedankenabwesend in die Wand gekratzt hatte. Ich wusste, was es war. Raum sieben war genau dort, wo Raum fünf vorher war.

Ich wusste nicht, wie ich das hinbekommen hatte und vielleicht war es zu dieser Zeit auch nur eine Einbildung, aber ich erschuf eine Tür. Ich wusste, dass ich es getan hatte. In meinem Wahnsinn kratzte ich das, was ich am meisten brauchte, in die Wand, nämlich einen Ausgang zu dem nächsten Raum. Raum sieben war nah. Ich wusste, dass der Dämon direkt hinter mir war, aber aus irgendeinem Grund konnte er mich nicht berühren. Ich schloss meine Augen und legte meine Hände auf die große Sieben vor mir. Und ich drückte. Ich drückte so stark ich konnte. Der Dämon schrie mir nun ins Ohr. Er sagte mir, dass ich hier nie entkommen könne. Es sagte, dass dies zwar der Ausgang war, aber ich nicht sterben würde und in Raum sechs mit ihm leben könne. Ich wollte es nicht. Ich drückte und schrie aus vollen Lungen. Ich wusste, dass ich vielleicht die Wand eindrücken könne.

Ich presste meine Augen zu und schrie, woraufhin der Dämon plötzlich verschwunden war. Ich wurde in Stille zurückgelassen. Ich drehte mich langsam um und sah den Raum, wie er war, als ich das erste Mal eingetreten war: Ein Stuhl und eine Lampe. Ich konnte es nicht glauben, aber ich hatte dazu auch keine Zeit. Ich drehte mich zurück zu der Sieben und sprang leicht zurück. Ich sah eine Tür. Nicht die, die ich in die Wand gekratzt hatte, sondern eine normale Tür mit einer großen Slieben darauf. Mein ganzer Körper zitterte. Es dauerte eine Weile, bis ich den Knauf drehen konnte. Ich stand dort einfach nur und starrte auf die Tür. Ich konnte nicht in Raum 6 bleiben. Ich konnte es nicht. Aber wenn das schon Raum 6 war, fragte ich mich, was Raum 7 für mich auf Lager hatte. Ich muss dort eine knappe Stunde gestanden haben, bis ich endlich tief Luft holte und die Türklinke herunter drücke.

Geistig sowie psychisch erschöpft taumelte ich durch die Tür. Die Tür schloss sich hinter mir und ich bemerkte, wo ich war. Ich war draußen. Nicht draußen wie in Raum 5, sondern wirklich draußen. Ich rieb meine Augen. Ich wollte weinen. Ich fiel auf die Knie und versuchte es, aber ich konnte nicht. Ich war endlich raus aus dieser Hölle. Mir war der versprochene Gewinn inzwischen egal. Ich drehte mich um und sah, dass die Tür aus der ich gerade herausgetreten war, der normale Haupteingang war. Ich lief zu meinem Auto, fuhr nach Hause und dachte darüber nach, wie gut eine Dusche sein könnte.

Als ich zu meinem Haus fuhr, fühlte ich mich unwohl. Das Gefühl das NoEnd House zu verlassen verblasste und die Furcht wuchs in meinem Magen. Ich tat es als Nachwirkung des Hauses ab und lief auf meine Haustür zu. Ich ging hinein und ging sofort zu meinem Zimmer herauf. Ich betrat es und auf meinem Bett saß mein Kater Baskerville. Er war das erste lebende Ding, was ich in dieser Nacht gesehen hatte, und ich näherte mich ihm, um ihn zu streicheln. Er fauchte und schlug nach meiner Hand. Ich schreckte geschockt zurück, weil er noch nie so reagiert hatte. Ich dachte mir „Was auch immer, er ist ein alter Kater.“ Ich sprang unter die Dusche und bereitete mich auf eine schlaflose Nacht vor.

Nach der Dusche ging ich in die Küche, um mir etwas zu Essen zu machen. Ich stieg die Treppen hinab und drehte mich zum Wohnzimmer; Was ich dort sah, brannte sich für immer in mein Gedächtnis. Meine Eltern lagen auf dem Boden, nackt und mit Blut bedeckt. Sie wurden fast bis in die Unkenntlichkeit verstümmelt. Ihre Gliedmaßen wurden entfernt und neben ihren Leichen platziert, ihre Köpfe wurden auf ihre Brust gestellt und mit dem Gesicht zu mir gerichtet. Das, was mich am meisten beunruhigte, war aber ihr Gesichtsausdruck. Sie lächelten, als wären sie froh mich zu sehen. Ich erbrach und schluchzte. Ich wusste nicht, was passiert war, da sie nicht einmal mehr mit mir zusammenlebten. Ich war komplett verwirrt. Und dann sah ich es. Dort war eine Tür, wo noch nie eine war. Eine Tür mit einer großen Acht darauf, die mit Blut geschrieben wurde.

Ich war noch immer in dem Haus. Ich stand dort in meinem Familienzimmer aber ich war immer noch in Raum sieben. Die Gesichter meiner Eltern lächelten breiter, als ich dies bemerkte. Sie waren nicht meine Eltern, sie konnten es nicht sein. Aber sie sahen genauso wie sie aus. Die Tür, die mit der 8 gekennzeichnet wurde war an der anderen Seite des Raumes, hinter den verstümmelten Leichen vor mir. Ich wusste, dass ich weiter gehen musste, aber in diesem Moment gab ich auf. Die grinsenden Gesichter rissen sich in meinen Verstand, sie hielten mich dort, wo ich stand, fest. Ich erbrach erneut und brach fast zusammen. Dann kam das Summen wieder. Es war lauter als jemals zuvor und es ließ das komplette Haus und alle Wände erschüttern. Das Summen trieb mich zum Laufen an.

Ich fing an langsam zu laufen, und näherte mich der Tür, aber auch den Leichen. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten und umso näher ich meinen Eltern kam, desto näher kam ich dem Suizid. Die Wände wackelten nun so stark, dass es schien, als würden sie bald einstürzen, aber die Gesichter grinsten mich immer noch an. Als ich mich näherte, folgten ihre Augen mir. Ich stand nun zwischen den zwei Körpern und nur ein paar Schritte von der Tür entfernt. Die abgetrennten Hände krallten sich an dem Teppich fest und zogen sich in meine Richtung, während mich die Gesichter weiterhin anstarrten. Eine neue Art von Schrecken überkam mich und ich lief schneller. Ich wollte sie nicht sprechen hören. Ich wollte nicht, dass deren Stimmen denen meiner Eltern ähnelten. Sie fingen an ihre Münder zu öffnen und die Hände waren nun nur noch ein kleines Stück von meinen Füßen entfernt. In einem Anflug von Verzweiflung stürzte ich vorwärts zur Tür, warf sie auf und schlug sie hinter mir zu. Raum acht.

Ich war fertig. Nach dem ich das durchgestanden habe wusste ich, dass es nichts mehr in diesem Haus geben könne, dass ich nicht durchstehen könnte. Es gab nichts, auf das ich nicht vorbereitet war, noch nicht einmal die Flammen der Hölle konnten mich überraschen. Unglücklicherweise unterschätzte ich die Fähigkeiten des NoEnd House. Unglücklicherweise wurden die Dinge in Raum acht noch viel verstörender, verängstigender und unaussprechlicher.

Ich kann immer noch nicht glauben, was ich damals in Raum acht sah. Wieder war der Raum eine Kopie der Räume vier und sechs, aber in dem normalerweise leeren Stuhl saß ein Mann. Nach ein paar Augenblicken des Unglaubens akzeptierte mein Verstand schließlich, dass ich der Mann war, der da in dem Stuhl saß. Nicht jemand der wie ich aussah, es war David Williams. Ich kam näher. Ich brauchte eine bessere Sicht auf ihn, obwohl ich mir sicher war. Er sah zu mir hinauf und ich sah Tränen in seinen Augen.

„Bitte…Bitte… Mach es nicht. Bitte… verletz mich nicht.“

„Was?” sagte ich “Wer bist du? Ich werde dich nicht verletzen.“

„Doch wirst du…“ sagte er schluchzend. „Du wirst mich verletzen und ich möchte das nicht.“ Er saß in dem Stuhl mit nach oben geneigten Beinen und fing an nach vorne und nach hinten zu wippen. Er sah jämmerlich aus, besonders weil er ich war. Identisch in jeder Art.

„Hör mir zu, wer bist du?“ Ich war nun nur ein paar Schritte von meinem Doppelgänger entfernt. Das war die merkwürdigste Erfahrung bis jetzt, mit mir selbst zu reden. Ich hatte keine Angst, aber ich würde sie bald haben. „Warum bist du…?“

„Du wirst mich verletzten du wirst mich verletzen wenn du hier verschwinden möchtest du wirst mich verletzen.“

„Warum sagst du das? Beruhig dich einfach, okay? Lass uns die Sache aufklären–“ Und dann sah ich es. Dieser David, der dort saß, trug die gleiche Kleidung wie ich, nur dass dort ein kleiner Flicken auf seinem Shirt war, der die Nummer neun trug.

„Du wirst mich verletzen du wirst mich verletzen bitte nicht du wirst mich verletzen…“

Ich konnte meine Augen nicht von der kleinen Nummer auf seiner Brust abwenden. Ich wusste genau was es war. Die ersten paar Türen waren simpel, ganz normale Türen, aber nach einer Weile wurden sie unklarer. Sieben war von meinen eigenen Händen in eine Wand gekratzt. Acht war mit Blut über den Leichen meiner Eltern markiert. Aber neun … Diese Nummer war auf einer Person, auf einer lebenden Person. Und noch immer das schlimmste war, dass sie wie ich aussah.

„David?“ Musste ich fragen.

„Ja… Du wirst mich verletzen… Du wirst mich verletzen…“ Er fuhr sein schluchzen und wippen fort.
Er antwortete auf den Namen David. Er war ich, er hatte sogar meine Stimme. Aber diese Neun.
Ich durchschritt den Raum für ein paar Minuten, während er in seinem Stuhl schluchzte. Dieser Raum hatte keine Tür und ähnlich wie in Raum 6 ist die Tür, durch die ich hereingekommen bin, verschwunden. Aus irgendeinem Grund wusste ich, dass mir kratzen hier nicht weiterhelfen würde.
Ich musterte die Wände und den Boden um den Stuhl herum, und steckte meinen Kopf darunter um zu sehen, ob dort etwas war. Unglücklicherweise war dort etwas. Unter dem Stuhl war ein Messer. Darauf stand ein Schriftzug, der lautet: „Für David – Von der Geschäftsführung.“

Ich hatte ein dunkles Gefühl in meinem Magen, als ich dies las. Ich wollte alles hinwerfen, denn das letzte was ich wollte, war, das Messer unter dem Stuhl wegzunehmen. Der andere David war immer noch unkontrolliert am Schluchzen. Unbeantwortbare Fragen schossen mir durch meinen Verstand.
Wer hat das Messer hier verstaut? Und woher wussten sie meinen Namen? Und nicht zu vergessen warum ich zum einen auf dem kalten Holzboden und zum anderen auf dem Stuhl saß, schluchzend und bettelnd, nicht verletzt zu werden. Es war einfach zu viel, um es zu verarbeiten. Das Haus und die Geschäftsführung haben die ganze Zeit mit mir gespielt. Meine Gedanken wanderten auf irgendeinem Grund zu Peter, und ob er soweit wie ich gekommen war. Und ob er einen schluchzenden, wippenden Peter Terry in diesem Stuhl traf. Ich schloss diese Gedanken aus meinem Verstand; Sie waren nicht wichtig. Ich nahm das Messer unter dem Stuhl hervor und der andere David wurde sofort still.

„David“, sagte er mit meiner Stimme. „Was glaubst du, was du da machst?“

Ich erhob mich von dem Boden und umschloss das Messer fester mit meiner Hand.

„Ich werde hier raus kommen.“

David saß immer noch auf dem Stuhl, obwohl er nun sehr ruhig war. Er schaute zu mir hoch und grinste leicht. Ich wusste nicht, ob er lachen oder mich erdrosseln würde. Langsam stand er aus seinem Stuhl auf und schaute mich an. Es war verblüffend. Seine Größe und sogar die Art und Weise, wie er stand, war genauso wie meine. Ich fühlte den Gummigriff des Messers in meiner Hand und griff ihn noch fester. Ich wusste nicht, was ich vorhatte, aber ich hatte das Gefühl, dass ich es brauchen würde.

„Nun“, seine Stimme war ein bisschen tiefer als meine. „Werde ich dich verletzen. Ich werde dich verletzen und ich werde dich hier behalten.“ Ich antwortete nicht. Ich sprang sofort auf ihn zu und rammte ihn zu Boden. Ich saß auf ihm und schaute herunter, das Messer war angriffsbereit. Er sah verängstigt zu mir hoch. Es war als würde ich in einen Spiegel schauen. Dann kam das Summen zurück. Leise und entfernt. Dennoch spürte ich es tief in meinem Körper. David schaute zu mir herauf, während ich auf mich selbst herunterschaute. Das Summen wurde lauter, und ich fühlte irgendwas in mir zerbrechen. Mit einer Bewegung rammte ich das Messer in den Flicken auf seiner Brust und zog es herunter. Eine Schwärze erfüllte den Raum und ich fiel.

Die Dunkelheit um mich herum war unvergleichlich. Raum drei war zwar dunkel, aber er kam noch nicht einmal nah an das Dunkel dieser verschlingenden Dunkelheit heran. Nach einer Weile war ich mir nicht einmal mehr sicher, ob ich noch falle. Ich fühlte mich schwerelos, in Dunkelheit gehüllt. Daraufhin überkam mich eine tiefe Traurigkeit. Ich fühlte mich verloren, depressiv und Selbstmordgefährdet. Der Anblick meiner Eltern kam mir in den Verstand. Ich wusste, dass es nicht echt war, aber ich habe es gesehen und der Verstand hat Probleme damit, Schein und Sein zu unterscheiden. Diese Traurigkeit verstärkte sich nur noch. Ich war für gefühlte Tage in Raum neun. Dem letzten Raum. Und das ist genau das, was es war. Das Ende. Das NoEnd House hat ein Ende, und ich hatte es erreicht. In diesem Moment gab ich auf. Ich wusste, dass ich für immer in diesem Zwischenzustand sein würde, nur in Begleitung der ewigen Dunkelheit. Nicht einmal das Summen war da, um mich geistig normal zu halten.

Ich hatte alle Sinne verloren. Ich konnte mich selbst nicht mehr fühlen. Ich konnte nichts hören. Der Sehsinn war komplett nutzlos hier und ich suchte mit meinem Mund nach Geschmack und fand nichts. Ich fühlte mich körperlos und komplett verloren. Ich wusste, wo ich war. Dies war die Hölle. Raum 9 war die Hölle. Und dann sah ich es. Ein Licht. Einer dieser stereotypischen Lichter am Ende des Tunnels. Dann fühlte ich den Boden unter mir und ich stand. Nach ein oder zwei Momenten hatte ich meine Gedanken und Sinne gesammelt, und ich lief langsam auf das Licht zu.

Als ich mich dem Licht näherte, nahm es langsam eine Form an. Es war die vertikal durchgeschnittene Seite einer dieses Mal unbeschrifteten Tür. Ich lief langsam durch die Tür und fand mich an dem Ort wieder, an dem ich gestartet hatte. In der Eingangshalle des NoEnd House. Sie war genau wie ich sie verlassen hatte. Immer noch leer und immer noch mit kindischen Halloweendekorationen geschmückt. Nach allem was diese Nacht passiert war, war ich mir noch immer klar, wo ich war. Nach ein paar normalen Momenten schaute ich mich um und prüfte, ob ich irgendeinen Unterschied finde. Auf der Theke war ein simpler, weißer Umschlag mit meinem handgeschriebenen Namen darauf. Unglaublich neugierig, aber auch immer noch vorsichtig, riss ich den Umschlag auf. Daran war ein erneut handgeschriebener Brief.

David Williams,

Gratulation! Du hast das Ende des NoEnd House erreicht! Bitte akzeptiere diesen Preis als Zeichen deiner großartigen Leistung.

Mit immerwährenden Grüßen,

Die Geschäftsführung.

Neben dem Brief lagen fünf Hundertdollarnoten.

Ich konnte nicht aufhören zu lachen. Ich lachte scheinbar für Stunden. Ich lachte, als ich heraus zu meinem Auto lief und als ich nach Hause fuhr. Ich lachte, als ich auf meine Auffahrt fuhr. Ich lachte, als ich meine Haustür öffnete und ich lachte, als ich die kleine zehn sah, die in das Holz geritzt wurde.

Creepypasta Original English © Copyright by Brian Russel

Artwork  © Copyright by TailorDesigns

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Tailor

Hallo ! Ich bin Tailor, 22 Jahre alt uns komme aus dem schönen Österreich!

Ich bin der CEO und Mitbegründer von Horror Fakten und arbeite als Art Director / Grafikdesigner. Falls ihr Fragen oder Probleme auf der Webseite habt, bin ich eure Ansprechperson. Schreibt mir einfach über den Horror Fakten Chat eine Nachricht.

Lieblingszitat:

❝Wir hören erst auf nach Monstern unter unseren Betten zu suchen, wenn wir realisieren, dass sie in uns Leben❞

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